So gelingt gutes Wohnen im Alter

  1. Wohnen morgen – warum wir heute schon darüber nachdenken müssen
  2. Barrierefrei oder barrierearm?
  3. Service-Wohnen, Mehrgenerationenwohnen, gemeinschaftliches Wohnen – wie funktioniert das?
  4. Seniorenstift – nur für gut Betuchte?
  5. Pflegeheim – worauf es bei der Auswahl ankommt

Die meisten Menschen möchten möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben, doch vielfach sind Wohnungen und Häuser zu groß oder das Zuhause macht zu viel Arbeit. Verschiedene attraktive Wohnformen sind eine gute Alternative: zum Beispiel das Mehrgenerationenhaus oder das sogenannte Service-Wohnen. Pflegeheime und Senioren-WGs sind geeignet, wenn Menschen im Alltag mehr Unterstützung benötigen. Dieser Ratgeber schafft Orientierung.

Pressestimmen

„Alle Kapitel bieten praktische Hilfestellungen und hohen Nutzwert. Damit die Beschreibungen nicht abstrakt bleiben, werden verschiedene Einrichtungen in kurzen Steckbriefen vorgestellt. Daneben lassen die Autorinnen viele Menschen zu Wort kommen, die den Umzug gewagt haben und von ihren Erfahrungen berichten können. (…) So bekommen die Leser auf 180 Seiten einen umfassenden Überblick.“ Aus: ProAlter – Das Fachmagazin

„Ausgehend von einer (noch) selbstständigen Lebensführung bieten sich vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten an: technische Umbauten zwecks Barrierefreiheit in der Wohnung (unterschiedlich für Mieter bzw. Eigentümer), Umzug in Gemeinschaftswohnprojekte (WGs, Seniorenresidenzen), Betreutes Wohnen und bei faktischem Pflegebedarf das Pflegeheim. – Die Wohn- und Lebensformen werden mit praktischen Beispielen und in Gesprächen mit Bewohnern und in vielen bedenkenswerten Einzelheiten vorgestellt“. Aus: ekz bibliotheksservice 

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